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Knorr in der Presse

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07. September 2018

Start ins Berufsleben bei Eisen Knorr

Sieben Auszubildende traten am Montag Ihre Lehrstelle bei der Eisen Knorr AG an. Anita Glas, Felix Grötsch, Idris Mussa, Sophia Neuber, Müslim Özel, Selina Reil und Simon Zwack haben sich für eine Ausbildung zur Kauffrau und zum Kaufmann im Einzelhandel entschieden. Die nächsten drei Jahre werden sie in unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt. Danach sind die Chancen für eine Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis bei Knorr hoch. Viele der langjährigen Knorr-Mitarbeiter haben ihre Karriere im Unternehmen als Azubi begonnen. „Die Ausbildung der nächsten Mitarbeiter-Generation hat schon immer zum Erfolg unseres Unternehmens beigetragen und wir sind stolz auf unsere langen Betriebszugehörigkeiten“ betonte Vorstand Günther Kötteritzsch.

Auch die Prokuristen Günter Bauer und Willi Trottmann sowie Personalreferentin Dr. Anna Meindl, Betriebsratsvorsitzender Christian Kunz und Ludwig Kohl (Jugend- und Auszubildendenvertretung) begrüßten die neuen Mitarbeiter und wünschten ihnen viel Erfolg für ihr Berufsleben.


Von links: Selina Reil, Christian Kunz, Dr. Anna Meindl, Sophia Neuber, Ludwig Kohl, Felix Grötsch, Idris Mussa, Simon Zwack, Günter Bauer, Müslim Özel, Günther Kötteritzsch, Willi Trottmann und Anita Glas


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Pressebericht 15. Dezember 2017

Fast 600 Jahre eisern treu

Seit 585 Jahren halten sie der Firma Eisen-Knorr die Treue:
29 Mitarbeiter, die dafür bei einer Feierstunde ins Rampenlicht gerückt werden.

WEIDEN/Mantel. (exb) Trotz starken Schneefalls folgten fast 200 Erwachsenen und Kinder der Einladung zu einer festlichen Veranstaltung. Vorstand Günther Kötteritzsch bezeichnete die 20 Mitarbeiter, die zusammen auf die stattliche Anzahl von 585 Jahren bei der Eisen Knorr AG in Weiden zurückblicken können, als "Teil unseres Kapitals".

Kötteritzsch nahm die Ehrungen bei einer vorweihnachtlich gestalteten Feier in der Mehrzweckhalle in Mantel vor. Musikalisch umrahmt wurde diese vom Gospelchor "Hope and Joy". Auf dem Programm standen außerdem eine unterhaltsame Geschichte des ehemaligen Mitarbeiters Arthur Weber sowie ein Besuch von St. Nikolaus, der für die Kleinen Päckchen mitgebracht hatte. Bei Glühwein, Kaffee und einem festlichen Abendessen verbrachten die Mitarbeiter mit ihren Familien abwechslungsreiche Stunden.

Nach der kräftigen Stärkung standen die Ehrungen an.

Mit 50 Jahren Zugehörigkeit nahm Margit Bergler die Spitzenposition bei den Jubilaren ein.

Bereits seit 45 Jahren hält Karl Betz der Firma die Treue.
Peter Saal ist bereits seit vier Jahrzehnten bei Eisen-Knorr.
Für 35 Jahre wurde Willi Greber ausgezeichnet.
Für 30 Jahre: Stefan Badstieber, Christian Baldauf, Gerhard Fuchs und Jürgen Lugert.
Für 25 Jahre: Günter Bauer, Alexander Lindner und Juditz Zottmeier.
Für 20 Jahre: Susanne Fräde, Roland Hanebutt, Gerhard Knorr, Simone Mayerl und Markus Obst.
Für 15 Jahre: Isabella Wist, Martina Wrobel.
Für 10 Jahre: Werner Böhme, Stefan Forster, Michael Lackner, Corinna Lindner, Stefanie Schmid, Tobias Walberer und Katrin Zangl.
Für 5 Jahre: Ingrid Dietl, Florian Proß, Ulrike Roll, Thomas Rupprecht.

Quelle: "Der Neue Tag", 15.12.2017


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Der Neue Tag, 05.09.2017

Knorr-Gewächse

WEIDEN.(exb) Am Freitag fiel für vier Lehrlinge der Startschuss ins Berufsleben bei der Eisen Knorr AG...

Quelle: "Der Neue Tag", 05.09.2017


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Der Neue Tag, 03.08.2017

Eiserne Treue zum Arbeitgeber

WEIDEN. Einen besonderen Anlass zur Gratulation hatte die Eisen Knorr AG in der Pressather Straße. Margit Bergler feierte ihr 50-jähriges Dienstjubiläum. Am 1. August 1967 trat sie als Auszubildende in das Unternehmen ein, das damals noch unter dem Namen "J.C. Knorrs Nachfolger" firmierte und seinen Sitz am Oberen Markt hatte.

Während ihrer Lehrzeit war sie in der Poststelle, der Telefonzentrale, der Hauptkasse und schließlich in der Buchhaltung eingesetzt. In die Buchhaltung wurde sie auch 1970 nach erfolgreichem Abschluss ihrer Lehre in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Bis heute ist sie dort im Bereich Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung sowie Verbandsabrechnungen tätig.

Vorstand Günther Kötteritzsch , Prokurist Andreas Demleitner und Maria Dobmayer , Sekretärin der Geschäftsleitung, beglückwünschten die Jubilarin. Kötteritzsch dankte Margit Bergler für ihre langjährige Treue zur "Knorr-Familie". Lange Betriebszugehörigkeiten seien in der Firma keine Seltenheit, aber 50 Jahre doch etwas Außergewöhnliches.

Dies war auch der Grund, warum Florian Rieder von der IHK-Geschäftsstelle Nordoberpfalz seine Glückwünsche persönlich überbrachte. Rieder überreichte Margit Bergler eine Ehrenurkunde der IHK.

Quelle: "Der Neue Tag", 03.08.2017


Der Neue Tag, 07.12.2016

Seit der Ausbildung im Betrieb: Eisen Knorr feiert mit verdienten Mitarbeitern

WEIDEN.Rund 200 Gäste spendeten bei der Jubilarehrung der Firma Eisen Knorr Applaus für die verdienten Kollegen. Eingeladen waren Mitarbeiter mit ihren Familien und Ehemalige. Vorstand Günther Kötteritzsch, Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Kirchgeßner und Prokurist Günter Bauer gratulierten den Firmenjubilaren.

Betriebszugehörigkeiten von 30 Jahren und länger seien bei der Eisen Knorr AG keine Seltenheit. Das mittelständische Handelsunternehmen sei stolz auf die langjährige Treue der Mitarbeiter. "Es ist schon etwas Besonderes, so viele langjährige Mitarbeiter zu ehren, die bereits seit ihrer Ausbildung im Unternehmen sind", so Kötteritzsch. Der "Waldthurner Blechhaufen" umrahmte die Feier.

DIE JUBILARE:

45 Jahre: Gerhard Frank
35 Jahre: Andreas Schlögl
  Christine Weigelt
  Johann Fischer
  Thomas Kopp
30 Jahre: Uwe Domke
  Josef Rewitzer
25 Jahre: Roland Holleder
  Werner Volkmer
  Thomas Höftmann
  Christine Trottmann
  Sonja Reber
  Elke Fütterer
  Siglinde Strempel-Prölß
  Reinhard Werner
  Heidi Nachtmann
20 Jahre: Marianne Schwarzmeier-Ried
15 Jahre: Petra Wipauer
  Markus Zimmermann
  Richard Trummer
  Jürgen Pohl
10 Jahre: Gisela Pavlica
  Karin Fuchs
  Barbara Bauer
  Marion Zahradnik
5 Jahre: Sven Fröhlich
  Doris Regn
  Andreas Demleitner
  Michael Krall
  Diana Franke
  Lisa Plauskat
  Annalena Süß
  Sascha Wilhelm
  Christian Kunz

 
Quelle: "Der Neue Tag", 07.12.2016


 

Der Neue Tag, 02.09.2016

Karriere bei Knorr: Fünf Azubis mit guten Chancen auf Übernahme

Weiden. Am Donnerstag waren sie ganz neu, bald sollen sie aber versierte Kaufleuteim Einzelhandel sein: Fünf Azubis begannen bei der Eisen Knorr AG.Im halbjährlichen Wechsel werden sie nun in verschiedenen Fachabteilungeneingesetzt. In einer davon könnten sie einmal langfristig bleiben: "Für uns ist es einebesondere Freude, dass wir in diesem Jahr alle fünf Lehrlinge, die ihre Ausbildungerfolgreich abgeschlossen haben, in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernehmenkonnten", sagte Vorstand Günther Kötteritzsch (Dritter von rechts).Er wünschte gleichzeitig den Neuen genauso viel Erfolg - ebenso wie die ProkuristenGünter Bauer und Willi Trottmann sowie Florian Proß (Betriebsratsvorsitzender),Stefanie Fenzl (Betriebsrat) und Annalena Süß (Jugend- und Auszubildendenvertretung).Die Ausbildung begannen: Malin-Sophie Mittlmeier, Lisa Maria Bauer, Lisa Nicole Bauer,Manuel Zimmermann und Christoph Burkhard.

Quelle: "Der Neue Tag", 02.09.2016


 

Der Neue Tag, 12.02.2016

Von wegen Behinderung

Für Betriebe, die ihre Schwerbehindertenquote nicht erfüllen, wird es seit Januar richtig teuer. Dabei zeigt sich längst: Für Unternehmen rechnet es sich, Menschen mit größeren Handicaps zu beschäftigen.

Weiden. (sbü) "Wir machen seit Jahren mit der Ausbildung und Beschäftigung von Schwerbehinderten sehr gute Erfahrungen", sagt Vorstand Günther Kötteritzsch vom Fachzentrum Knorr. Er untermauert seine Aussage mit Zahlen: "Fünf Arbeitsplätze müssten wir aufgrund der Pflichtquote mit Schwerbehinderten besetzen. Wir beschäftigen das Doppelte und machen das nicht aus Not.
Wir profitieren als Unternehmen."

Zum Beispiel im Fall von Azubis: Seit September bildet Knorr eine körperbehinderte Bewerberin als Kauffrau im Einzelhandel aus. Durch ein Schnupperpraktikum habe man sich kennengelernt. "Sie konzentriert sich voll auf ihre Arbeit. Sie weiß, was sie will", lobt Prokurist Günter Bauer die neue Mitarbeiterin. "Bei vielen anderen Bewerbern müssen wir leider das Gegenteil feststellen. Ganz besonders bei den Jungs."

Die Zehn Menschen mit schwerer Behinderung arbeiten bei Knorr in den verschiedensten Bereichen, etwa als Kraftfahrer, im Verkauf oder im Büro.

Mehr im Team als gefordert

Lob kommt von den Unternehmensvertretern auch für die Unterstützung und Beratung bei der Einstellung und Beschäftigung von Schwerbehinderten. Arbeitsagentur, Rententräger und Integrationsamt leisteten wertvolle Hilfe. Unterstützung hätten auch die Berater von "Wirtschaft inklusiv", dem arbeitgeberorientierten Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft ambulante berufliche Rehabilitation, geleistet. Dieser kostenlose Service biete Hilfe in Rechtsfragen und entwickle unternehmensnahe Lösungen. Minderleistungen können so, soweit erforderlich, finanziell ausgeglichen und ein behindertengerechter Arbeitsplatz finanziert werden.

Kötteritzsch und Bauer geben auch Schwerbehindertenvermittlerin Regina Ram und Teamleiter Klaus Gredinger von der Arbeitsagentur Weiden recht, die erklären: "Passt der Arbeitsplatz für Schwerbehinderte, leisten diese oft mehr als mancher Nichtbehinderte." Denn warum sollte auch ein gehbehinderter Arbeitnehmer an einem Bildschirmarbeitsplatz weniger leisten als ein anderer?

Die Vermeidung der Schwerbehindertenabgabe ist für das Fachzentrum kein Argument, Schwerbehinderte zu beschäftigen. Das beweist allein schon die weit über der Pflichtquote liegende Zahl dieser Beschäftigtengruppe. Generell aber gilt: Wer seine Pflichtquote in einen Betrieb mit mindestens 20 Arbeitsplätzen nicht erfüllt, muss seit Januar für die monatliche Ausgleichsabgabe tiefer in die Unternehmenskasse greifen. Darauf weisen die Agenturvertreter Arbeitgeber ausdrücklich hin. Wer etwa keine oder nur bis zu zwei Prozent Schwerbehinderte in seiner Belegschaft beschäftigt, für den steige pro unbesetztem Pflichtplatz der zu zahlende monatliche Ausgleichsbetrag von 290 auf 320 Euro.

400 Pflichtplätze unbesetzt

Alleine in der Stadt Weiden blieben nach der letzten vorliegenden Erhebung von 2013 im Jahresdurchschnitt mehr als 400 Pflichtplätze unbesetzt.

Quelle: "Der Neue Tag", 12.02.2016


 

Der Neue Tag, 10.12.2015

785 Jahre für Eisen Knorr
Firma ehrt treue Mitarbeiter - Viele gehören seit ihrer Ausbildung zum Betrieb

WEIDEN/MANTEL. Über 200 Gäste - auch Ruheständler und Familien der Mitarbeiter - folgten der Einladung von Geschäftsführung und Betriebsrat zur Familien-Weihnachtsfeier der Eisen Knorr AG in der Mehrzweckhalle in Mantel. Bei dieser Gelegenheit ehrten Vorstand Günther Kötteritzsch, Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Kirchgeßner und Prokurist Günter Bauer die Firmenjubilare.

Dabei stellten sie fest, die Betriebszugehörigkeiten von 30 Jahren und länger sind bei der Eisen Knorr AG keine Seltenheit. Darauf sei man in dem mittelständischen Handelsunternehmen in der Pressather Straße stolz. "Viele von den heute geehrten Jubilaren, sind bereits seit ihrer Ausbildung Teil der Knorr-Familie", sagte Kötteritzsch. Die Philosophie, den Firmennachwuchs im eigenen Haus auszubilden, habe sich bewährt. Die Kapelle "Waldthurner Blechhaufen" umrahmte die Feier musikalisch.

DIE JUBILARE BEI EISEN KNORR IM ÜBERBLICK

40 Jahre: Manfred Meier
  Franz Schmid
  Werner Klotz
  Hans Oheim
  Willi Trottmann
40 Jahre: Joachim Selch
  Karl Walberer
35 Jahre: Helmut Rescher
30 Jahre: Roland Haid
  Christian Heinig
25 Jahre: Roswitha Zahn
  Jörg Gleißner
  Marion Herdam
  Thorsten Haid
  Markus Schatz
20 Jahre: Angelika Krapf
  Sonja Richardson
  Anton Wiesel
  Peter Braun
  Martina Schatz
15 Jahre: Stefan Bauer
  Annette Knechtel
  Maria Ziegler
10 Jahre: Irene Kleber
  Erhard Kleber
  Nathalie Greber
  Marco Lavontain
  Franziska Tretter
  Sonja Meyer
5 Jahre: Jürgen Gajewski
  Georg Richter
  Stefan Schwarzmeier
  Nadin Kötteritzsch
  Josef Sperber
  Herbert Scharl
  Katharina Knechtel
  Patrick Ott
  Thomas Bertelshofer
  Jürgen Haberl
  Christian Kunz

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: "Der Neue Tag", 10.12.2015


 

Der Neue Tag, 07.02.2015

Knorr hat schönsten Weihnachtsmarkt

Weiden. (nt/az) Die Eisen Knorr AG hat bei der Christmas World - der wichtigsten internationalen Fachmesse für die Deko- und Festschmuckbranche in Frankfurt - beim Wettbewerb "Schönster Weihnachtsmarkt Deutschland, Österreich und Schweiz" mit dem eingereichten "Erlebnisweihnachtmarkt" in den Kategorien "Online-/Juryvoting - Hauptsieger" und "Baumarkt Einzelunternehmen" jeweils den ersten Platz errungen.

"Wir sind stolz, dass wir als Weidener Traditionsunternehmen diesen Wettbewerb gewinnen konnten", freut sich ein Sprecher über den Erfolg.

Quelle: "Der Neue Tag", 07.02.2015


 

Der Neue Tag, 22.01.2014

Glückliche Gewinner im Fach-Zentrum Knorr

Die Freude war groß, als der Preis des SPLASH Wellness Gewinnspiels 2014 im Fach-Zentrum Knorr an die glücklichen Gewinner überreicht wurde. Gerlinde und Günter Renner aus Kümmersbruck dürfen sich über eine zweitägige Wellnessreise für zwei Personen in das Vier-Sterne Boutique & Wellness Hotel Mürz in Bad Füssing freuen.
Das SPLASH-Badmagazin ist DAS Trendmagazin rund um die Themen Badkultur, Badplanung, Design und Wellness. Es wird deutschlandweit aufgelegt und ist kostenlos im Fach-Zentrum Knorr in der großen Badausstellung erhältlich. Das Fach-Zentrum Knorr ist als Mitglied des Einkaufsverbandes Sanitär-Union mit der Exklusivmarke „Diana” Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um die Verwirklichung von Traumbädern und Wellness-Oasen geht.

Quelle: "Der Neue Tag", 22.01.2015


 

Der Neue Tag, 18.12.2014

Treuester Mitarbeiter ist der Chef
Eisen Knorr feiert im 250. Jahr des Bestehens langjährige Begleiter

Weiden. Er hat seine ersten Schritte im Berufsleben bei Eisen Knorr unternommen - und ist bis heute im Unternehmen geblieben, dessen Geschicke er inzwischen an entscheidender Stelle mitbestimmt. Bei der Jubilarehrung war Vorstand Günther Kötteritzsch nun der Mitarbeiter, der mit 45 Jahren Betriebszugehörigkeit für die meisten Jahre bei Knorr ausgezeichnet wurde. Doch er war beileibe nicht der einzige. Das Jahr, in dem Knorr sein 250-jähriges Bestehen feierte, fand mit der Ehrung treuer Mitarbeiter nun seinen Abschluss.

Bei der Feier hierzu gratulierten Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Kirchgeßner
und Prokurist Günter Bauer. Auch Kötteritzsch sprach seinen Kollegen
Glückwünsche aus.

40 Jahre: Peter Zirngibl 
  Veronika Stahl
35 Jahre: Gabriele Rutsch
25 Jahre: Berthold Höfer
  Roland Güntner
20 Jahre: Michael Schatz
15 Jahre: Angelika Brüderer
  Erich Bachmeier
  Stephanie Dietl
  Manuel Fräde
10 Jahre: Stefan Fräde
  Markus Hofstetter
 5 Jahre: Stefanie Moser
  Lydia Hösl
  Bianca Wörle
  Stephanie Seiler

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: "Der Neue Tag", 18.12.2014


 

Der Neue Tag, 25.10.2014

Bestnoten für Knorr und Diana Franke

Weiden. Mit dem makellosen Notendurchschnitt von 1,0 hat sie ihre Berufsausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel abgeschlossen. Dafür ehrte die Industrie- und Handelskammer in Regensburg Diana Franke als eine der 38 besten Prüflinge von insgesamt 4243 Azubis aller von der Kammer Regensburg/Kelheim ausgebildeten kaufmännischen Berufen. Diana Franke ist von der Eisen Knorr AG in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen worden und als Fachberaterin in der Erlebniswelt Garten tätig.

Auch ihr Arbeitgeber wurde geehrt, erhielt als Anerkennung für besondere Verdienste für die Berufsausbildung im Prüfungsjahr 2014 eine Ehrenurkunde, die Günter Bauer, Prokurist und Ausbildungsleiter, entgegennahm. Die Eisen Knorr AG zeigt sich stolz auf die insgesamt sechs Azubis, die ihre Berufsausbildung 2014 abgeschlossen haben. Sie alle haben ihre Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 2,0 oder besser beendet.

Quelle: "Der Neue Tag", 25.10.2014


 

Der Neue Tag, 30.07.2014

Glücklicher Gewinner im Fach-Zentrum Knorr

Die Eisen Knorr AG feiert in diesem Jahr ihr 250-jähriges Firmenbestehen mit zahlreichen Aktionen, Veranstaltungen und tollen Angeboten. Feiern kann auch Michael Dehling aus Sulzbach-Rosenberg, der im Rahmen von "250 Jahre Knorr" zwei VIP-Eintrittskarten für ein Bundesligaspiel des BVB im Signal Iduna Park in Dortmund gewonnen hat. Die Eisen Knorr AG stellt den Preis in Zusammenarbeit mit ihrem Lieferanten Burg-Wächter zur Verfügung - ein Familienunternehmen mit 90-jähriger Tradition. Burg-Wächter ist international führender Hersteller bei elektronischen und mechanischen Schlössern, Zutrittskontrollen, Briefkästen, Tür- und Fenstersicherungen, Tresoren und Kassetten sowie Kamera- und Videotechnik. Das Fach-Zentrum Knorr führt eine große Auswahl an Burg-Wächter-Artikeln und bietet dazu noch die kompetente Fachberatung. Günter Bauer (Prokurist Eisen Knorr AG) und Michael Kniffka (Außendienst Nordbayern Burg-Wächter) übergaben den Gutschein für die VIP-Eintrittskarten und gratulierten dem glücklichen Gewinner.

Quelle: "Der Neue Tag", 30.07.2014


 

Der Neue Tag, 27.05.2014

Aus Kuchen wird Spende
Aktion der Knorr-Mitarbeiter zum 250-Jährigen

Weiden. (zer) 250-jähriges Bestehen feiert das Fachzentrum Knorr in diesem Jahr. Aus diesem Anlass organisierte Ulrike Roll mit Kollegen und Kolleginnen die Aktion: "Wir backen Ihnen ein Jubiläum".
Das nahmen die Mitarbeiter wörtlich, sie hatten 71 Kuchen und Torten gebacken.
Die Kunden konnten am 11. und 12. April eine Pause einlegen und sich Kaffee und Kuchen schmecken lassen.
Ein bestimmter Preis dafür war nicht ausgemacht, die Kunden konnten freiwillig spenden. Diese Kuchenaktion ergab eine Summe von 510,58 Euro, die Eisen Knorr AG legte noch 250 Euro drauf und auch die Firmengruppe Knorr steuerte 250 Euro bei.
1010,58 Euro überreichte Prokurist Günter Bauer im Beisein von Vorstand Günther Kötteritzsch jetzt an Verena Spitzer von der Stiftung "Aktion Knochenmarkspende Bayern-AKB".

Quelle: "Der Neue Tag", 27.05.2014


 

Der Neue Tag, 26.05.2014

Mit Kompetenz und Leidenschaft
Fachzentrum Knorr feiert 250-jähriges Bestehen mit den Mitarbeitern - Theater und Musik-Party

Weiden. (uz) Tradition und gute Mitarbeiterbehandlung zahlen sich aus.
In Qualität und Kundenbindung. Viele in der großen Knorr-Familie haben ihr Handwerk im Unternehmen von der Pike auf gelernt. Viele Mitarbeiter, die heute Abteilungen leiten, begannen hier als Lehrlinge. Bei einer Video-Umfrage im Unternehmen kristallisierte sich Dieter Kirchgeßner als "Padrone" der Firma heraus.

Das Fachzentrum Knorr feiert dieser Tage 250-jähriges Firmenjubiläum.
Vor einer Woche waren Gäste aus Politik und Wirtschaft mit Staatsministerin Emilia Müller an der Spitze geladen. Am Samstag feierte das Unternehmen mit den Mitarbeitern ein Jubiläum, "auf das alle mit Recht stolz sein können."
Eingeladen waren auch ehemalige Mitarbeiter. Und allein schon diese Geste zeichnete die Knorr-Familie aus.

"Gelehrt und geleitet"

Der Vorstand der Eisen Knorr AG, Günther Kötteritzsch, selbst schon seit 45 Jahren im Betrieb, sprach von "Kompetenz und Leidenschaft".
Seit 54 Jahren sei Kirchgeßner der "Macher von Eisen Knorr", betonte Kötteritzsch, der auch dessen Gattin Sigrid in seine Laudatio einbezog.
"Er hat uns gelehrt und geleitet, wir sind zusammen durch Höhen und Tiefen gegangen."

In einer bezaubernden, vor allem akrobatischen Zeitreise, spielte ein Tanz- und Theaterquartett ein Vierteljahrtausend Firmengeschichte nach.
Dabei machten die Darsteller unter anderem deutlich, dass sich Kirchgeßner nicht vom Zeitgeist der Flower-Power-Bewegung habe mitreißen lassen, sondern stets seinen Weg als Unternehmer gegangen sei.

Die Familie Kirchgeßner sei die nunmehr achte Inhaberfamilie des Betriebs, der während der Jahrhunderte acht Mal den Firmensitz gewechselt habe.
Durchs bunte Programm führte BR-Moderator Tillmann Schöberl. In einer Talkrunde machte Kötteritzsch deutlich, dass die "Großen immer größer werden und wir kleine Mittelständler da nicht mithalten können". "Heute haben wir im Großhandel Konkurrenz von den Konzernen und im Einzelhandel von den Großmarktketten und dem Internet." Eine gefährliche Geschichte, wie Kirchgeßner sagte. Dennoch sei die Zukunft bei Eisen Knorr gesichert, betonte er die Marktführerschaft in Weiden.

"Die besten Mitarbeiter"

Dank innovativer Unternehmenspolitik und dank der treuen und fleißigen Mitarbeiter. "Unsere sind die besten überhaupt in Weiden." Und weiter:
"Ich mag Euch alle. Es ist toll, dass Ihr da seid." Dass dies keine hohle Phrase sei, beweise allein schon die Tatsache, dass seine Türe für Probleme seiner Beschäftigten immer offen stehe. "Ich helfe jedem."
Nach einem opulenten Essen für die Mitarbeiter war Party mit der Bayern-3-Band angesagt.

Quelle: "Der Neue Tag", 26.05.2014


 

Der Neue Tag, 19.05.2014

Zeitreise durch Knorr-Geschichte
Weidener Handelsunternehmen feiert mit 400 Gästen seine Gründung vor 250 Jahren

Weiden. (km) Es gibt nur wenige Unternehmen, die auf eine derart erfolgreiche Geschichte zurückblicken können. Eisen Knorr, 1764 in Weiden gegründet, blickt heuer auf 250 Jahre zurück. Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten mit Veranstaltungen das ganze Jahr über war der Gala-Abend am Samstag im Stahlzentrum im Industriegebiet Am Forst.

Die ansonsten schmucklose Lagerhalle war festlich geschmückt. Weiß gedeckte Tischreihen nahmen die gut 400 Gäste auf, Lichteffekte verdeckten das Grau der Wände, eine Bühne, flankiert von zwei riesigen Bildschirmen, bot Platz für Theater und Show.

Der Aufstieg von kleinen Eisenhändler in der damals landwirtschaftlich geprägten 2000-Einwohner-Stadt zum erfolgreichen und weit über die Region hinaus bekannten Handelsunternehmen prägte Programm und Ablauf des dreieinhalbstündigen Festabends. Den eröffnete Vorstand Günther Kötteritzsch mit einem Zitat aus der neuen und reich bebilderten Knorr-Chronik und hob den Pioniergeist von Gründervater Georg Friedrich Zembsch hervor.

Die Entwicklung hin zum namhaften Unternehmen spiegelte die Auswahl der Gäste wider: Kunden und Lieferanten aus dem ganzen Bundesgebiet. Vertreter diverser Handels- und Einkaufsverbände, die ein überschwängliches Lob auf bayerischen und speziell Oberpfälzer Unternehmergeist zu hören bekamen.

Staatsministerin Emilia Müller sprach Aufsichtsratsvorsitzendem Dieter Kirchgeßner und seinen 184 Beschäftigen - darunter 17 Auszubildende - "Hochachtung für die Top-Unternehmensführung" aus und nannte Eisen Knorr einen "geschätzten Partner des Handwerks über die Oberpfalz hinaus". Mit einem Spruch von Gustl Lang ("Es mou scho geh") umschrieb sie jene Hartnäckigkeit und Zielstrebigkeit, die auch die Knorrianer auszeichnen.

Tanz durch Jahrhunderte

BR-Rundfunkmoderator Tillmann Schöberl hatte einen leichten Stand, zwischen Büfett und weiterem Programm die Gäste bei bester Laune zu halten.
Die vierköpfige Tanzgruppe "Mobile" zauberte, untermalt von Texten aus der Firmenchronik, eine Zeitreise durch ein Vierteljahrtausend auf die Bühne, die ihr tosenden Beifall einbrachte. In atemberaubendem Szenenwechsel wurde gebohrt, gehämmert, über Leitern geklettert und so die Expansion und die rege Bautätigkeit der Firma interpretiert.

Schöberl bat schließlich Aufsichtsratchef Kirchgeßner und Vorstand Kötteritzsch auf die Bühne, die aus ihrer Sicht den Werdegang der letzten Jahrzehnte kommentierten. Per Film dazwischen eingeblendet: Kurzinterviews mit Kunden und Beschäftigten am Hauptsitz in der Pressather Straße. Die Aussagen wirkten absolut authentisch und rundeten das Bild ab, das auch die beiden Chefs als Erfolgsgeheimnis nannten: Hochmotiviertes Personal, familiäres Betriebsklima, fachkundige Beratung und ein breites Warensortiment.

Der ebenfalls neue Imagefilm bot Einblick in dieses Angebot, das über 60 000 Artikel auf gut 15 000 Quadratmetern überdachter Verkaufsfläche umfasst, verteilt auf den Groß- und Einzelhandel in der Pressather Straße und das Stahlhandelszentrum Am Forst. Die Abteilungen Werkzeuge/Eisenwaren, Garten/Holz, Sanitär/Installation/Heizung und Bedachung, Haushaltswaren/Elektrogeräte sowie Arbeitsschutz/Dekoration erzielten 2013 einen Umsatz von 35 Millionen Euro.

Zitate aus dem Gala-Abend der Jubiläumsfirma Eisen Knorr

"Er ist der Patron und Macher von Eisen Knorr in den letzten 50 Jahren."
Vorstand Günther Kötteritzsch über Aufsichtsratchef Dieter Kirchgeßner, der heuer sein 60-jähriges Berufsjubiläum als Eisenhändler feiern kann.

"Manches wurde vermurkst, manches hat funktioniert. Man muss sparsam sein, für Kunden und Mitarbeiter dasein".
Dieter Kirchgeßner

"Ich wünsche Ihnen weitere erfolgreiche Jahre, immer mit schwarzen Zahlen und das Optimale für ihre Mitarbeiter."
Staatsministerin Emilia Müller in ihrer Festansprache.

"Knorr hat Ehen gestiftet. Oft waren schon Großväter oder -mütter in der Firma tätig, heute die Enkel."
Kötteritzsch über das familiäre Betriebsklima.

"Es gibt immer ein Knorr-Teil in der Wohnung".
OB Kurt Seggewiß auf die Frage, ob auch er Kunde bei Knorr sei.

"Zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen treffen, immer die Nase im Wind haben"
Günther Kötteritzsch, 45 Jahre bei Knorr, vom Lehrling zum Vorstand aufgestiegen, über das Knorr-Erfolgsrezept.

"Der Oberpfälzer - ein einzigartiges besonderes Volk. Heimatverbunden, belastbar, verantwortungsvoll, fleißig, trinkfest".
Einleitungstext zur Aufführung der Tanzgruppe "Mobile".

"Für junge Mütter und Väter haben wir uns etwas besonderes einfallen lassen. Sie erhalten bei einer Geburt jeden Monat 100 Euro, befristet auf ein Jahr. Sie müssen sich das Geld aber in der Firma abholen. So bleibt der Kontakt erhalten."
Dieter Kirchgeßner

Quelle: "Der Neue Tag", 19.05.2014

  

Der Neue Tag, 28.01.2014

Glückliche Gewinner
Fach-Zentrum Knorr: Attraktive Preise aus zwei Verlosungen überreicht

Weiden. Am vergangenen Freitag erhielten glückliche Gewinner in der neu gestalteten Badmöbelausstellung im Fach-Zentrum Knorr die Preise aus zwei Verlosungen.
Matthias Mägerl darf sich über eine zweitägige Wellnessreise für zwei Personen  im Vier-Sterne-Parkhotel Burgmühle in Fischen im Allgäu freuen.
Das Fach-Zentrum Knorr stellt diesen Preis gemeinsam mit seinem Partner, dem SPLASH-Badmagazin, zur Verfügung.
Patricia und Thomas Bogner sind die Gewinner der zweiten Aktion, die im Rahmen des „Tag des Bades“ im Fach-Zentrum Knorr stattfand. Familie Bogner gewann einen 1000-Euro-Gutschein für Sanitärprodukte der Firma Bette.
Prokurist Willi Trottmann und Marketingleiterin Isabella Wist überreichten die Preise und gratulierten den Gewinnern.

Quelle: "Der Neue Tag", 28.01.2014


 

Der Neue Tag, 21.12.2013

250 Jahre Knorr: Treue Mitarbeiter sind Teil des Erfolgs

Weiden. Im nächsten Jahr feiert die Eisen Knorr AG ihr 250-jähriges Firmenjubiläum.
Etwas, das nicht alltäglich ist, denn es gibt nur wenige Firmen,
die auf eine so lange Geschichte zurückblicken können.
"Die Treue und der Fleiß der fast 200 Mitarbeiter sind ein Grund für den Erfolg",
so Vorstand Günther Kötteritzsch.
Er zeichnete 21 langjährige Mitarbeiter für ihre Treue aus:

40 Jahre:

Maria Dobmayer
Irmgard Oetzinger
Herbert Pavlica
Michael Piehler

35 Jahre:

Johann Steinkohl

30 Jahre:

Monika Haid
Gerald Knechtel
Heinz Koch

25 Jahre:

Alexander Arnold
Michael Bäumler
Stefan Goller

20 Jahre:

Christian Obermeier
Marietta Panzer

15 Jahre:

Christian Basler
Josef Pickert

10 Jahre:

Dieter Koller
Manuel Sollfrank

Günther Kötteritzsch, Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Kirchgeßner, Aufsichtsrat Udo Otter
und die Prokuristen Günter Bauer und Willi Trottmann gratulierten.

Quelle: "Der Neue Tag",  21.12.2013


 

Der Neue Tag, 04.11.2013

3000 Besucher
Alles handgemacht:
Mit Qualitätsware lockten 37 Aussteller die Besucher zum
10. Oberpfälzer Kunsthandwerkermarkt im Fach-Zentrum Knorr.

Weiden. (kzr) Bereits zum 10. Mal öffnete der Oberpfälzer Kunsthandwerkermarkt
im Fach-Zentrum Knorr seine Pforten. 37 Aussteller verkauften ihre
selbstgemachten Waren und führten ihr Handwerk vor. Das Angebot reichte von
Krippen über Dekoration aus Metall bis hin zu Marmelade und Likören.
Rund 3000 Besucher strömten durch die Abteilungen, in denen die Stände
aufgebaut waren. Ein voller Erfolg war auch wieder das Kuchenbuffet des Sportkegelklubs Wygant. Schon jetzt freuen sich das Fach-Zentrum Knorr und
die Aussteller auf den 11. Oberpfälzer Kunsthandwerkermarkt 2014.

Quelle: "Der Neue Tag", 04.11.2013


 

Der Neue Tag, 05.09.2013

"Ausbildung wird bei uns großgeschrieben"
Eisen Knorr AG begrüßt vier Nachwuchskräfte

Weiden. Am Montag fiel der Startschuss - in den kommenden drei Jahren
werden sie nun den Beruf des Kaufmanns im Einzelhandel erlernen:
Vier neue Azubis traten ihre Lehrstelle bei der Eisen Knorr AG an.
"Die Ausbildung der eigenen Nachwuchskräfte wird bei uns großgeschrieben,
und wir sind stolz darauf, dass wir in diesem Jahr von den Azubis,
die ihre Ausbildung abgeschlossen haben, vier in ein unbefristetes Angestelltenverhältnis übernehmen konnten",
sagte Vorstand Günther Kötteritzsch.
Gemeinsam mit den Prokuristen Günter Bauer und Willi Trottmann begrüßte er
die Neuen, die nach einem Rundgang durch das Haus in die Fach-Abteilung kamen,
in der sie das nächste halbe Jahr eingesetzt werden.
Im halbjährlichen Wechsel werden die Lehrlinge dann in verschiedenen der
19 Abteilungen ausgebildet.

Quelle: "Der Neue Tag", 05.09.2013


 

Der Neue Tag, 18.05.2013

Nofi-Lauf am 08.05.2013 in Weiden

Weiden. Am Mittwoch, den 08.05.2013 fand der 4. Nordoberpfälzer Firmenlauf statt.Auch 12 Mitarbeiter/-innen der Eisen - Knorr AG waren mit am Start..

Quelle: "Der Neue Tag", 18.05.2013


 

Der Neue Tag, 18.05.2013

Glückliche Gewinner im Fach-Zentrum Knorr

Weiden. Seit Mitte März gibt es die neue Abteilung für Arbeitsschutzbekleidung im Fach-Zentrum Knorr. Im Untergeschoss findet der Kunde auf 250 m² Verkaufsfläche Arbeitsschutz- und Freizeitbekleidung für Damen und Herren. Zur Betreuung der Firmenkunden wurde extra eine neue Außendienstmitarbeiterin eingestellt und ein Arbeitsschutz-Mobil mit Musterbestückung angeschafft. Zur Eröffnung der neuen Abteilung gab es für diese Firmenkunden ein Gewinnspiel. Aus den zahlreichen Einsendungen wurden jetzt die Preisträger ermittelt. Günter Bauer (Prokurist) und Nadja Ravn (Fachberaterin Arbeitsschutz) überreichten die Preise an die glücklichen Gewinner. Über den ersten Preis –  einen Reisegutschein im Wert von über 200,- Euro – durfte sich Sabine Turban (Turban Beton-Bauteile, Mantel) freuen.
Einen Hitachi-Akkuschrauber und damit den zweiten Preis, gewann Alois Decker
(Heizungsbau, Rötz) und der dritte Preis – ein Panasonic DVD-Player – ging an die Firma Wild Bernhard Metallbau aus Wernberg-Köblitz. Das Fach-Zentrum Knorr gratuliert allen Gewinnern nochmals recht herzlich.

Quelle: "Der Neue Tag", 18.05.2013


 

Der Neue Tag, 06.11.2012

Kicker gespendet
Eisen Knorr und Festool unterstützen Dr. Loew Soziale Dienstleistungen

Weiden. Große Freude im Fach-Zentrum Knorr in Weiden, denn über einen nagelneuen Tischkicker durfte sich die Einrichtung Dr. Loew Soziale Dienstleistungen freuen. Sandra Loew und Ramona Scheunemann nahmen das Geschenk gemeinsam mit einigen Jugendlichen aus der Jugendwohngruppe "WG 7" am Hammerweg in Weiden entgegen. Der Tischkicker wurde von der Eisen Knorr AG und von der Firma Festool gespendet. Günter Bauer (Prokurist Eisen Knorr AG) und Herbert Pavlica (Abteilungsleiter Werkzeug) übergaben das Geschenk gemeinsam mit Sascha Pickart (Gebietsverkaufsleiter Festool) an die neuen Besitzer.
Der Kicker wurde im Rahmen der Eröffnung des neuen Festool-Shops im Fach-Zentrum Knorr im Juli diesen Jahres von einem Schreiner der Firma Festool gebaut und hat einen Wert von 1500 Euro. Die sieben jugendlichen Bewohner der
therapeutischen Jugendwohngruppe waren ganz begeistert von ihrem neuen "Spielzeug" und spielten noch im Fach-Zentrum Knorr die erste Runde.

Quelle: "Der Neue Tag", 06.11.2012


 

Der Neue Tag, 03.11.2012

Eisen-Knorr AG zeichnet 36 Arbeitsjubilare in Weiden-West für ihre Treue aus

Weiden. Die Eisen-Knorr AG in Weiden-West blickt auf eine fast 250-jährige Firmengeschichte zurück und ist stolz auf das Erreichte. "Ohne die Treue und den Fleiß der derzeit fast 200 Mitarbeiter wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen", betonte Vorstand Günther Kötteritzsch. Deshalb wurden 36 langjährige Mitarbeiter für ihre Treue geehrt.

45 Jahre:   Margit Bergler (Verwaltung)
 
40 Jahre:  

Karl Betz (Installation)
Otto Lenk (Außendienstmitarbeiter)
 

35 Jahre:   Peter Saal (Baustoffe)
 
30 Jahre:   Willi Greber (Leiter Logistik)
 
25 Jahre:   Stefan Badstieber (Fahrer)
Christian Baldauf (Kleineisen)
Gerhard Fuchs (Stahlhandel)
Jürgen Lugert (Außendienstmitarbeiter)
 
20 Jahre:   Günter Bauer (Prokurist)
Alexander Lindner (Werkzeug)
Ursula Kilian (Verwaltung)
Helga Koller (Verwaltung)
Sieglinde Strempel-Prölß (Verwaltung)
Judith Zottmeier (Verwaltung)
 
15 Jahre:  

Susanne Fräde (Hausrat)
Andrea Goller (Gartengeräte)
Roland Hanebutt (Fahrer)
Gerhard Knorr (Sanitär)
Simone Mayerl (Elektro)
Markus Obst (Logistik)
Martina Schatz (Badausstattung)
 

10 Jahre:   Martina Arnold (Verwaltung)
Annette Knechtel (Kasse)
Isabella Wist (Marketing)
 

 Darüber hinaus wurden zahlreiche Mitarbeiter für 5-jährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet. Auch Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Kirchgeßner gratulierte mit der Geschäftsleitung seine Jubilaren.

Quelle: "Der Neue Tag", 03.11.2012


 

Der Neue Tag, 17.09.2012

Dieter Kirchgeßner: eiserne Energie

Weiden. Dieter Kirchgeßner, Aufsichtsratsvorsitzender der Eisen Knorr AG, feiert am heutigen Montag den 75. Geburtstag. Am 17. September 1937 in Berlin geboren, kam er mit der Familie - die väterliche Eisenhandlung in der Hauptstadt war ausgebombt - in die Oberpfalz, die Heimat seiner Mutter. Nach Lehr- und Wanderjahren in Landshut und Stuttgart, wo er seine Frau Sigrid kennen- und lieben lernte, heiratete er 1959, besuchte die Eisenhändler-Fachschule in Wuppertal und trat 1960 in der Firma "Eisen Knorr" seines Vaters am Oberen Markt ein.

Nach dem Tod des Seniors 1967 übernahm Dieter Kirchgeßner an der Seite seiner Mutter Agnes die Verantwortung für das Unternehmen, das zu diesem Zeitpunkt etwa 60 Mitarbeiter beschäftigte. Aus der ehemaligen "J.C. Knorrs Nachfolger KG" wurde die Firmengruppe Knorr, die vier einzelne Unternehmen vereint. Im Haupthaus in der Pressather Straße und im Stahlhandel am Forst sind derzeit rund 190 Mitarbeiter beschäftigt.

2010 zog sich Kirchgeßner aus dem operativen Geschäft der Eisen Knorr AG zurück. Nun ist er als Vorsitzender des Aufsichtsrates tätig. Dennoch ist er täglich (außer montags, seinem Ruhetag) im Büro, bleibt am Puls der Zeit und hat für seine Mitarbeiter immer ein offenes Ohr. Kirchgeßner hat sich in zahlreichen Verbänden und Organisationen engagiert, unter anderem führte er 15 Jahre lang die Interessengemeinschaft "WIR" der Altsadt-Kaufleute mit über 100 Mitgliedern. Er brachte sich - unter anderem - bei der Industrie- und Handelskammer Regensburg, beim Handelsgremium und im Wirtschaftsclub Weiden (viele Jahre Vizepräsident und Präsident) ein.

Quelle: "Der Neue Tag", 17.09.2012


 

Der Neue Tag, 03.09.2012

Gute Aussichten auf Übernahme bei der Firma Eisen Knorr AG

Weiden. Kaufmann oder Kauffrau im Einzelhandel lernen die sieben neuen Azubis, die am Montag ihre Lehrstelle bei der Eisen Knorr AG angetreten haben. Nach wie vor ist die Firma Knorr stolz darauf, die eigenen Nachwuchskräfte auszubilden. "Von den Azubis, die ihre Ausbildung in diesem Jahr mit hervorragenden Noten abgeschlossen haben, konnten sechs in ein  Angestelltenverhältnis übernommen werden", sagte Vorstand Günther Kötteritzsch, der gemeinsam mit Günter Bauer (Prokurist/Ausbildungsleiter), Michael Söllner (Prokurist) und Willi Trottmann (Prokurist) die "Neuen" begrüßte. Im Anschluss
wurden die neuen Lehrlinge durch die Firma geführt und schließlich in die Abteilung gebracht, in der sie das nächste halbe Jahr tätig sind. In den kommenden drei Jahren werden die Azubis im halbjährigen Wechsel einige der insgesamt 19 Fachabteilungen durchlaufen. Unser Bild zeigt (von rechts) Günther Kötteritzsch, Willi Trottmann, Günter Bauer, Anna Weber, Irina Dacenko, Marcel Kraus, Tatjana Meling, Daniel Göbel, Lena Bauer, Thomas Fenzl und Michael Söllner.

Quelle: "Der Neue Tag", 03.09.2012


 

Der Neue Tag, 06.08.2012

Der beste Juniorverkäufer

Weiden. "Bester Juniorverkäufer 2012" darf sich künftig Sandra Hofmeister nennen, die Bei Witt Weiden eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel absolviert.
Sie führte beim bereits zum siebten Mal ausgetragenen Wettbewerb an der Europaberufsschule ein wahrlich professionelles Verkaufsgespräch.

Als Jury fungierten Jürgen Spickenreuther in seiner Funktion als Präsident des
Wirtschaftsclubs Nordoberpfalz sowie die Lehrkräfte Hans-Jürgen Nadler,
Tamara Schildwächter-Reil, Robert Tietz und Brigitte Ross.
Spickenreuther überreichte der Siegerin ihre Urkunde und den begehrten Pokal.

Die Berufsschüler mussten beim Wettbewerb "Bester Juniorverkäufer" mehrere Verkaufsgespräche simulieren, bei denen sie alle in diesem Schuljahr gelernten Verkauftechniken anwenden sollten. Am Ende siegte Sandra Hofmeister. Die weiteren Gruppensieger: Florian Büttner (Vital-Center Neuhaus),
Diana Franke (Knorr), Stefanie Hermann (Deutsche Telekom),
Bianca Jungmann (Douglas), Kevin Kreiner (Netto), sowie Annalena Süß (Knorr).

Quelle: "Der Neue Tag", 06.08.2012


Der Neue Tag, 28.07.2012

Ausgezeichnete Ausbildungsergebnisse bei Knorr

Acht Auszubildende haben im Juli 2012 erfolgreich ihre Ausbildung zur/m Kauffrau-/mann im Einzelhandel abgeschlossen. Während der 3-jährigen Ausbildungszeit haben die Lehrlinge verschiedene Fachabteilungen durchlaufen und wurden durch hausinternen Betriebsunterricht bei der Erreichung ihrer Ausbildungsziele intensiv unterstützt. Bei der Abschlussprüfung der IHK-Regensburg haben die Azubis fast durchgehend gute bis sehr gute Prüfungsergebnisse erzielt. Sechs Auszubildende bleiben im Angestelltenverhältnis bei der Eisen Knorr AG. Zwei ausgebildete Kauffrauen im Einzelhandel gehen auf eigenen Wunsch andere Wege. Günther Kötteritzsch (Vorstand) und Günter Bauer (Prokurist/Ausbildungsleiter) lobten die künftigen Angestellten für ihre guten Prüfungsleistungen und sind stolz darauf, dass so viele Lehrlinge in ein Angestelltenverhältnis übernommen werden können. Als Aufmerksamkeit für Bestnoten in der Abschlussprüfung erhielten Stephanie Seiler (Abteilung Kleineisen), Florian Neumann (Stahlhandel) und Bianca Wörle (Innendienst-Haustechnik) jeweils Kinogutscheine. Ebenfalls erfolgreich abgeschlossen haben Ihre Ausbildung Lydia Hösl (Abteilung Garten), Hubert Jakob (Abteilung Installation) und Lukas Meier (Wareneingang). Die Eisen Knorr AG sucht auch für das 2013 beginnende Ausbildungsjahr wieder Lehrlingen für den Einzelhandelsbereich.

Quelle: "Der Neue Tag", 28.07.2012


Der Neue Tag, 19.07.2012

Lichtblick für Umwelt
Eisen Knorr ersetzt 2300 Leuchtstoffröhren mit LED

Weiden. (rdo) Umweltschutz schaut bei der Eisen Knorr AG nicht in die Röhre.
Jetzt ersetzte das Unternehmen seine etwa 2300 Standard-Leuchtstoffröhren im Verkaufs- und Bürokomplex in Weiden-West mit modernen LED-Röhren. Damit spare man 135 Tonnen CO2-Emmision jährlich ein, sei man Pionier in Weiden: Firmeninhaber Dieter Kirchgeßner und Vorstand Günther Kötteritzsch präsentierten diese neue umweltfreundliche Technologie Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und Gabi Kreiner vom Umweltamt.

Rund 125 000 Euro hatte die Umsetzung gekostet. Durch die längere Lebensdauer und Enerieeffizienz mit neuen Vorschaltgeräten haben sich die Kosten laut Hauselektriker Johannes Kick in etwa drei Jahren amortisiert. Kötteritzsch
freute sich über die Ersparnis von 500 Euro im Juni, welche die Stromrechnung belegt. Über eine "neue menschenfreundliche Lichtquelle", die ihn in seinem Büro an farbneutrales Tagesicht erinnere, schwärmte Dieter Kirchgeßner.

Seggewiß dankte für die Initiative zur Umweltentlastung in der Stadt und hoffe, dass die Aktion Nachahmer findet. "Die beste Energie ist die, welche man nicht verbraucht", sagte Gabi Kreiner als Umweltbeauftragte der Stadt und warb für das Internetportal www.umweltpakt.bayern.de . Für die Projekte von Unternehmen, die freiwillige Umweltschutzgedanken umsetzen, gebe es auch Zuschüsse und Preisgelder.

Die Eisen Knorr AG plant bereits ihr nächstes Projekt zur Energieeinsparung:
Zug um Zug sollen die vorhandenen rund 120 PCs mit einem Energieverbrauch von 100 Watt auf "NComputing"-Terminals, basierend auf Servertechnologie, umgestellt werden. Deren Stromverbrauch liegt dann bei etwa fünf Watt.

Quelle: "Der Neue Tag", 19.07.2012


Der Neue Tag, 13.03.2012

BHS-Corrugated und Eisen Knorr AG
Zwei unterschiedliche Unternehmen mit vielen Gemeinsamkeiten

 

Weiden-Weiherhammer. (baw) Die Firmen BHS-Corrugated und Eisen Knorr AG sind zwei unterschiedliche Unternehmen, die jedoch viele Gemeinsamkeiten besitzen. Die BHS-Corrugated ist ein Industriebetrieb, die Eisen Knorr AG ein Handelsunternehmen. Gemeinsam haben sie einiges: So produziert der eine mit seinen Fachkräften, der andere liefert mit seinem Knowhow die Materialien dazu. Beide treten als langjährige Geschäftspartner und bodenständige Traditionsunternehmen für den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region ein. Die BHS-Corrugated hat mit ihrem Überbetrieblichen Bildungszentrum Ostbayern (ÜBZO) Maßstäbe in der Ausbildung von Nachwuchskräften - vor allem für den eigenen Bedarf gesetzt. Die Firma Knorr AG wiederum bildet schon immer aus, um guten Nachwuchs für die Bedienung ihrer Kunden zu gewinnen. In der täglichen Diskussion um den sogenannten Fachkräftemangel gehen beide Unternehmen konsequent diesen Weg, der mit Sicherheit der einzig richtige ist. So ist es eine logische Folge, dass die Firma Knorr im Rahmen ihres innerbetrieblichen Ausbildungssystem, begleitend zur schulischen Ausbildung den Betriebsunterricht für eine Werksbesichtigung der BHS-Corrugated und des ÜBZO nutzt. Die Knorr-Azubis gewinnen hier den Eindruck, wie auf der "anderen" Seite gearbeitet wird.

Quelle: "Der Neue Tag", 13.03.2012


 

Der Neue Tag, 22.02.2012

Mafiosi verscherbelten falschen Gaul
"Schimmel AG" erhielt im Fach-Zentrum Knorr 1500 Euro für guten Zweck

Weiden. Am Rosenmontag machten die Mafiosi der "Schimmel AG" wieder traditionell Station im Fach-Zentrum Knorr. Nach langem hin und her konnten sich die Schimmeltreiber und Günther Kötteritzsch, Vorstand der Eisen Knorr AG, auf einen angemessenen Preis einigen. Für 1.500 Euro wechselte der "echte Lipizzaner-Hengst" den Besitzer. Auf ihn wartet auch schon genügend Arbeit, denn da der Dieselpreis in letzter Zeit so gestiegen ist, wird die Eisen Knorr AG ihre Ware künftig mit Pferd und Kutsche ausliefern. Die Mitglieder der "Schimmel AG", Michael Kick (Schimmel), Hans Schnabel (Schimmel), Rainer Staufer, Jürgen Laubert und Manfred Zeiss (alle drei Schimmeltreiber), freuten sich über das so verdiente Geld, das wie jedes Jahr sozialen und karitativen Zwecken zu Gute kommt.

Quelle: "Der Neue Tag" vom 22. Februar 2012


Der Neue Tag, 23.12.2011

Treue Mitarbeiter als Garanten des Erfolgs Traditionsunternehmen Eisen Knorr zeichnet langjährige Angestelle aus - Gerhard Frank seit 40 Jahren dabei

Weiden. Die Eisen Knorr AG als Weidener Traditionsunternehmen mit einer fast 250-jährigen Unternehmensgeschichte beschäftigt derzeit rund 190 Mitarbeiter. Insgesamt 20 dieser Mitarbeiter wurden vor kurzem für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Vorstand Günther Kötteritzsch dankte den Mitarbeitern für ihre Treue und ihr Engagement. "Wir sind stolz, auch in der heutigen schnelllebigen Zeit Mitarbeiter zu haben, die uns so viele Jahre die Treue halten und unermüdlich ihren Teil zum Unternehmenserfolg beitragen", sagte Kötteritzsch.

Für 40 Jahre Mitarbeit im Unternehmen wurde Gerhard Frank (Verwaltung) geehrt.
Für 30 Jahre: Christine Weigelt (Badausstellung), Johann Fischer (Fahrer) und Thomas Kopp (Kugellager).
Für 25 Jahre: Josef Rewitzer (Außendienstmitarbeiter). Für 20 Jahre: Elke Fütterer (Verwaltung), Barbara Merkl (Badausstattung), Reinhard Werner (Fahrer) und Heidi Nachtmann (Verwaltung).
Für 15 Jahre: Marina Ried (Badausstellung).
Für 10 Jahre Jürgen Pohl (Außendienstmitarbeiter) und Richard Trummer (Fahrer).
Weitere acht Mitarbeiter wurden für fünjährige Zugehörigkeit ausgezeichnet.

Quelle: "Der Neue Tag" vom 23. Dezember 2011



Pressebericht 04. Juli 2011

Wahres Kapital der Unternehmen

Eisen Knorr AG ehrt 18 Jubilare - Vorstand Kötteritzsch dankt für langjährige Treue

Weiden. Die Eisen Knorr AG ist ein Weidener Traditionsunternehmen, das auf eine fast 250-jährige Firmengeschichte zurückblickt. Diese Tradition verpflichtet – besonders gegenüber den Mitarbeitern, die einen erheblichen Teil zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Deshalb wurden insgesamt 18 Jubilare geehrt.

Vorstand Günther Kötteritzsch bedankte sich bei den Mitarbeitern für ihre Treue, ihr Engagement und ihre Verbundenheit zur Firmenfamilie Knorr. „Das wahre Kapital eines Unternehmens sind die Mitarbeiter“, so Kötteritzsch. Die geehrten Mitarbeiter haben lange Jahre ihren Teil dazu beigetragen, dass etwa 190 Mitarbeiter und deren Familien ihr Auskommen haben.

25 Jahre: Uwe Domke (Angebotsabteilung Großhandel), 20 Jahre: Alois Bruischütz (Verkauf Stahl), Thomas Höftmann (Fahrer), Roland Holleder (Fahrer), Christine Trottmann (Faktura), Werner Volkmer (Fahrer), 10 Jahre: Petra Wipauer (Kasse), Markus Zimmermann (Niederlassungsleiter Stahlhandel) und 5 Jahre: Susanne Fischer (Angebotsabteilung Großhandel), Christian Gleißner (Fahrer), Nathalie Greber (Verwaltung), Ralf Kirchgeßner (Angebotsabteilung Großhandel), Irene und Erich Kleber (Hausmeister), Marco Lavontain (Badausstellung), Sonja Meyer (Kasse), Gisela Pavlica (Kasse), Franziska Tretter (Angebotsabteilung Großhandel).

Ebenfalls bei der Ehrung mit dabei: Dieter Kirchgeßner (Aufsichtsratsvorsitzender), Sigrid Kirchgeßner, Carl-Rudolf Pfletscher (Vorstand), Willi Trottmann (Prokurist) und Günther Bauer (Prokurist).

Quelle: "Der Neue Tag" vom 04. Juli 2011


Pressebericht 31. März 2011 

Es grünt bei Knorr

Neue Ausstellung im Fachzentrum eröffnet

Weiden (xwk). Das Fachzentrum Knorr hat einen neuen Kundenmagneten. Nachdem im vergangenen Jahr die Spielwarenabteilung aufgelöst wurde, fanden die Experten bei Eisen-Knorr für die frei gewordenen Flächen die  ideale Lösung. Rechtzeitig zum Gartensaisonstart entstand auf 2000 Quadratmetern die „Erlebniswelt Garten“.

Von der kompletten Gartenlandschaft mit Garten- und Gewächshäuschen,  Markenmöbeln, Dekorationen, Sonnenschutz, alles rund um die Terrasse, bis hin zu Außensaunen, Grill und Pool-Anlagen findet man bei Knorr jetzt ausreichend Anregung und Inspiration für die Gestaltung des eigenen Gartens.

Vorstand Carl-Rudolf Pfletscher und Prokurist Günter Bauer bedankten sich in einer kleinen Feierstunde bei den Lieferanten und Handwerkern, die in enger Zusammenarbeit mit Abteilungsleiterin Stephanie Dietl und ihrem Team  in zehn Wochen die „Erlebniswelt Garten“ gestaltet haben.

Am Wochenende dann konnten sich die ersten Kunden ein Bild von den neuen Angeboten machen. Auch am Sonntag war geöffnet, Kunsthandwerker bevölkerten die Knorr-Abteilungen.  

 


 

 Pressebericht 29. März 2011 

Erlebniswelt Garten eröffnet

 Weiden. (xwk) Das Fach-Zentrum Knorr in der Pressather Straße in Weiden hat einen neuen Kundenmagneten. Nachdem im vergangenen Jahr die Spielwarenabteilung aufgelöst wurde, fanden die Experten bei Eisen-Knorr für die frei gewordenen Flächen die ideale Lösung: Auf 2000 Quadratmetern  entstand die „Erlebniswelt Garten“. Von der kompletten Gartenlandschaft mit Garten-  und Gewächshäuschen, Marken-Möbeln, Dekoartikeln über Spielgeräte, Sonnenschutz, alles rund um die Terrasse bis hin zu Außensaunen, Grill und Pool-Anlagen  findet der Kunde Anregung und Inspiration für die Gestaltung des eigenen  grünen Oase. Vorstand Carl-Rudolf Pfletscher und Prokurist Günter Bauer bedankten sich in einer kleinen Feierstunde bei den Lieferanten und Handwerkern,  die in enger Zusammenarbeit mit Abteilungsleiterin Stephanie Dietl und ihrem Team in nur zehn Wochen die „Erlebniswelt Garten“ eindrucksvoll gestalteten.
 


 

Pressebericht 18. Dezember 2010 

Ventile für die Berufsschule

Weiden. (kzr) es gibt einen neuen Beruf, der an der Europa-Berufsschule unterrichtet wird: Fachkraft für Möbel, Küche und Umzugsservice. Dahinter verbirgt sich sozusagen ein Handwerker mit Zusatzqualifikation.
Denn bislang konnten die Schreiner und Elektriker keinen Herd oder keine Spüle anschließen. Das ist nun anders. "Das wäre Sanitärausbildung auf hohem Niveau", lobte Günther Kötteritzsch, bei der Firma
Knorr Sprecher des Vorstandes.

Und die Firma wollte es nicht nur bei Lob belassen. Um die Schule bei der Ausbildung zu unterstützen, übergab Kötteritzsch zusammen mit Manuel Fräde vom Einkauf Sanitär Übungsmaterial als Sachspende: vom
Eckventil bis hin zum Anschluss. Alles zusammen hatte einen Wert von 2000 Euro. Die Schule freute sich natürlich über diese Unterstützung. Denn "eine optimale Ausbildung kostet viel Geld", erinnerte
Schulleiter Josef Weilhammer bei der Spendenübergabe.


 

 Pressebericht 14. Dezember 2010

Leckereien gezaubert

Kinder basteln und backen Plätzchen im Fach-Zentrum Knorr
 

Weiden. (xwk) Wie seit vielen Jahren, ist auch heuer zum Schuljahresbeginn die Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr höchstes Gebot. Die Firma Eisen-Knorr veranstaltete aus diesem Grund nun bereits schon zum elften Mal, den Kinderverkehrstag, dessen Ziel es ist, richtiges Verhalten im Straßenverkehr spielerisch zu vermitteln.
Dafür sorgen, ebenfalls traditionsgemäß, die Polizeiinspektion Weiden sowie die Ortsverkehrswacht. Die Kinder und Jugendlichen lernen hier das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Auch der Verkehrswacht-Vorsitzende Heinz Kumpf war wieder aktiv mit dabei. Ebenfalls mit vor Ort war der Stadtjugendring mit seinem Spielewagen, die Volksbank Weiden und die Institutionen, die nach der großen Tombola mit Spenden beglückt wurden. Das Fachzentrum Knorr bot seinen kleinen Gästen allerhand lustige Attraktionen, wie Hüpfburg, Dosenwerfen, Spicker-Wand, Kinderschminken und Torwandschießen. Ganz groß in diesem Jahr die Eisen-Knorr-Tombola, bei der sich am Ende stolze 1200 Euro in der Kasse befanden. Dafür hatte das Fachzentrum rund 1400 Spielzeuge zur Verfügung gestellt. Isabella Wist von der Knorr-Marketing-Abteilung überreichte den strahlenden Vertretern verschiedener gemeinnütziger Organisationen die Spenden.
Dabei erhielt die Ortsverkehrswacht Weiden 600 Euro, Feuerwehr Weiden, Technisches Hilfswerk, Bayerisches Rotes Kreuz, Zug- und Begleithundeverein, Automobilclub Europa und die Pfadfinder vom Stamm Thomas Morus jeweils 150 Euro.
 


Pressebericht 17. September 2010

Kindern spielerisch Sicherheit vermittelt

Kinderverkehrstag: Gemeinnützige Organisationen freuen sich über Spenden in Höhe von insgesamt 1200 Euro

Weiden. (acy) Bei der Tombola zum Kinderverkehrstag bei Profi Knorr landeten 1200 Euro in der Kasse. Ein Erlös, der verschiedenen gemeinnützigen Organisationen zugute kommt.
Mit rund 1400 Spielzeugen als Gewinn lockte das Fachzentrum bei der Verlosung.
Isabella Wist von der Marketing-Abteilung überreichte die Spende.

Ziel des Kinderverkehrstages ist vor allem, die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern.
Daher erhielt die Verkehrswacht mit 600 Euro den größten Teil des Erlöses. Feuerwehr Weiden, Technisches Hilfswerk, Bayerisches Rotes Kreuz, Zug- und Begleithundeverein, Automobilclub Europa und der Pfadfinder-Stamm Thomas Morus durften sich jeweils über 150 Euro freuen. Die Empfänger waren alle auch selbst beim Kinderverkehrstag vertreten gewesen und hatten Kindern spielerisch die Sicherheit im Verkehr nähergebracht.

Die kleinen Besucher konnten Tretauto fahren bei der Verkehrswacht, sich von Begleithunden über den Parkplatz von Knorr ziehen lassen, Popcorn bei den Pfadfindern probieren oder sich kreativ beim Malen auslassen. So wurde ihnen viel geboten – und der gute Zweck nicht aus dem Auge gelassen.


Pressebericht Süddeutsche Zeitung im September 2010

"Die Mitarbeiter sehe ich als Familie"

Dieter Kirchgeßner gehört ein Baustoffhandel in der Oberpfalz - jetzt will er ein Drittel seiner Aktien den Angestellten geben

Es ist ein seltener Entschluss: Nur 4500 Unternehmen von 3,5 Millionen in Deutschland haben Modelle zur Mitarbeiterbeteiligung. Eines von ihnen ist bald der Stahl- und Baufachhandel "Eisen Knorr" in Weiden, ein Betrieb mit beinahe 250-jähriger Geschichte. Max Hägler sprach mit Eigentümer Dieter Kirchgeßner, der den 200 Mitarbeitern ein Drittel der Firma überlassen will.


Pressebericht 04. und 05. September 2010 

Für Zukunft vorsorgen

Firma Knorr stellt vier neue Auszubildende ein

Weiden. (kzr) Kaufmann im Einzelhandel lernen die vier neuen Auszubildenden der Firma Knorr, die jetzt ihre Lehre begonnen haben: Christian Kunz, Katharina Knechtel, Patrick Ott und Andreas Schimmel. Die Bedeutung der Ausbildung unterstrichen die Vorstände Günther Kötteritzsch, Carl-Rudolf Pfletscher und Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Kirchgeßner.

"Auch heuer wollen wir wieder gezielt für unseren eigenen Nachwuchs sorgen", sagte Ausbildungsleiter Günter Bauer, der sich auch über die Präsenz des Vorstandes freute. Die jungen Mitarbeiter werden jetzt die inzwischen 19 Fachabteilungen durchlaufen.

Vom Schulungsraum, in dem Günter Bauer und Dieter Kirchgeßner die neuen Auszubildenden begrüßten, ging es zu einer Führung durch den gesamten Betrieb, ehe die "Neuen"  dann den Abteilungen zugeordnet werden.


Pressebericht 02. September 2010 

1200 Euro Vater- und Muttergeld

Firma Eisen Knorr AG für besondere Familienfreundlichkeit ausgezeichnet - CSU vor Ort

Weiden. (uz) Die Firma Eisen Knorr AG wurde jüngst mit vier weiteren Weidener Betrieben für ihre Familienfreundlichkeit ausgezeichnet. Anlass für den CSU-Ortsverein Weinden-Ost und die Arbeitnehmer-Union (CSA), beim Aufsichtsratsvorsitzenden Dieter Kirchgeßner nachzufragen und sich über die Besonderheiten zu informieren.

Die CSA engagiere sich seit einiger Zeit für das "lokale Bündnis für Familie". Deshalb wollten die beiden Vorsitzenden Dagmar Angerer und Hans Forster vom Firmenchef wissen, welche besonderen Leistungen sein Vorzeigebetrieb für die Familien biete. "Jede Menge", betonte Kirchgeßner, der sich zur familienorientierten Arbeitswelt bekannte.

"Arbeiten mit Menschen"

"Wir arbeiten mit Menschen. Deshalb müssen wir unsere Mitarbeiter auch wie Menschen behandeln." Dies sei eben seine Grundeinstellung. Für ihn leite sich ein familienfreundlicher Betrieb allein schon davon ab, wie er mit seinen "Stiften" umspringe. Und in dieser Hinsicht ist er konservativ. Ausbildung sei schließlich auch Teil der Erziehung. "Wir wollen junge Menschen bilden, wollen sie fürs Leben fit machen." Der Erfolg gebe ihm Recht. "Sechs unseren neun Auszubildenden haben heuer mit sehr gut bestanden." Kirchgeßner: "Die lassen wir natürlich nicht ziehen. Die übernehmen wir alle." Und die anderen drei: "Die kommen anderswo unter. Ihnen geht der gute Ruf unseres Hauses voraus."

Die Eisen Knorr AG sei auch eine Ehe-Schmiede. Viele der Mitarbeiter hätten Kollegen aus dem Betrieb geheiratet. "Auch unser Geschäftsführer Günther Kötteritzsch und Günter Bauer." Kirchgeßner lachte: "Und die beiden sind immer noch verheiratet." Für die Babys sei auch gesorgt.

Bonus fürs Baby

"Wir zahlen für jedes Baby monatlich 100 Euro. Zwölf Monate lang." Einzige Bedingung: "Die Mütter müssen das Geld selber abholen." Damit wolle man bezwecken, dass die zwischenmenschliche Verbindung während der Erziehungszeit zur Firma nicht abreiße. Inzwischen bekämen auch die männlichen Kollegen 100 Mark Vatergeld. "Das müssen dann aber auch die Frauen mit den Babys abholen." Schließlich wolle man ja sehen, "was der Einzelne so fabriziert hat". Knorr biete auch Heimarbeitsplätze am Computer an.

"Wir kümmern uns auch im Krankheitsfall um unsere Leute. Wir haben schon Spezialkliniken für sie ausfindig gemacht." Der Chef vertraut seinen Mitarbeitern. Nach dem Motto: "Wie man in den Wald hinein schreit..." Und: "Ich bin noch niemals enttäuscht worden." Derzeit überlege er, 30 Prozent seiner Aktienanteile an die Mitarbeiter abzugeben.


 

 

Pressebericht 23. Dezember 2011

Der Neue Tag, 22. Februar 2012

Mafiosi verscherbelten falschen Gaul
"Schimmel AG" erhielt im Fach-Zentrum Knorr 1500 Euro für guten Zweck

Weiden. Am Rosenmontag machten die Mafiosi der "Schimmel AG" wieder traditionell Station im Fach-Zentrum Knorr. Nach langem hin und her konnten sich die Schimmeltreiber und Günther Kötteritzsch, Vorstand der Eisen Knorr AG, auf einen angemessenen Preis einigen. Für 1.500 Euro wechselte der "echte Lipizzaner-Hengst" den Besitzer. Auf ihn wartet auch schon genügend Arbeit, denn da der Dieselpreis in letzter Zeit so gestiegen ist, wird die Eisen Knorr AG ihre Ware künftig mit Pferd und Kutsche ausliefern. Die Mitglieder der "Schimmel AG", Michael Kick (Schimmel), Hans Schnabel (Schimmel), Rainer Staufer, Jürgen Laubert und Manfred Zeiss (alle drei Schimmeltreiber), freuten sich über das so verdiente Geld, das wie jedes Jahr sozialen und karitativen Zwecken zu Gute kommt. .

Quelle: "Der Neue Tag" vom 22. Februar 2012


Pressebericht 23. Dezember 2011

 


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Pressebericht 20. August 2010

Erfolgreiche Institution
Weidener CSU bei Dieter Kirchgeßner, Eisen Knorr AG

Weiden. (wd) Die 198 Mitarbeiter der Eisen Knorr AG kommen aus 46 Gemeinden – von Waidhaus bis Marktredwitz. "Viele Bürgermeister freuen sich über die Einkommenssteuer. Aber haben sie mal Wasseruhren zu bestellen, schreiben sie an Gott und die Welt. An uns denken sie zuletzt. Das ist das, was uns so fuchst", gesteht Vorstand Günther Kötteritzsch, als er einer großen Delegation der Weidener CSU, voran MdL Petra Dettenhöfer und Kreisvorsitzender Lothar Höher, die Familien-AG vorstellt.

Das Eisen Knorr eine Institution in Weiden ist, bestätigt Bürgermeister Lothar Höher gerne. Seit über 240 Jahren stelle sich das Unternehmen dem Wettbewerb und sei auch in der Zeit erfolgreich geblieben, in der viele Filialisten und Unternehmensgruppen nach Weiden kamen. Aktuell, so Höher, stehe die Frag an, wie viel an neuen Verkaufsflächen der Einzelhandel vertrage. Fürs Hertie-Dänner-Areal seien 23 500 Quadratmeter im Gespräch. Dieter Kirchgeßner, der sich über Jahrzehnte für den Weidener Einzelhandel (z. B. Wir-Kaufleute, Wirtschaftsclub usw.) engagiert hat, spricht von einem großartigen Projekt, das fud en Flächen zwischen Ring-/Goethe und Wolframstraße möglich werde. "Wichtig ist, dass es im Zentrum der Stadt entsteht, dass sich dort was tut."

Er sagt aber auch, dass neue Geschäftsflächen in Weiden "Druck aufs Umland" auslösten, was wiederum Gegendruck erzeuge. "Im Endeffekt ist es ein Geben und Nehmen. Wir müssen auch die andere Seite sehen." Weiden könne mit vielen Alleinstellungsmerkmalen aufwarten, die es zu nutzen gelte.

Der Erwerb der Sybac-Immobilien im Gewerbegebiet Am Forst habe sich für Eisen Knorr "sehr positiv" ausgewirkt. Der Stahlhandel habe genügend Platz und floriere. "Wir haben unseren zweiten großen Sattelzug bestellt", freut sich Kötteritzsch.


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Pressebericht 12. August 2010

Der treueste Mitarbeiter ist der Chef

Jubilarehrung bei Eisen-Knorr AG: Dieter Kirchgeßner seit 50 Jahren im Unternehmen

Weiden. (wd) Die Blumen reichte Dieter Kirchgeßner an seine Frau Sigrid weiter, die aus dem Aufsichtsrat der Eisen Knorr AG ausschied. Aber das Geschenk der Mitarbeiter, das er für seine 50-jährige Betriebstreue erhielt, wird geteilt. Denn Sigrid und Dieter Kirchgeßner haben das Unternehmen geführt und als Familien-AG auf die Zukunft ausgerichtet. Dafür gab´s den edlen Tropfen.

Seinen einstigen Lehrling Günther Kötteritzsch hat Dieter Kirchgeßner längst zum Vorstand bestellt. Und Kötteritzsch zeichnete bei der Jubilarehrung den Unternehmer selbst als dienstältesten Mitarbeiter aus. In seiner Dankesrede machte Kirchgeßner (72) dann auch deutlich, wie sehr ihm der Fortbestand des inzwischen zur Familien-AG gestalteten Unternehmens und der Arbeitsstellen gelegen ist, seit er 1967 mit seiner Mutter Agnes die Leitung der J.C. Knorr KG übernommen hat. Kirchgeßner gelang es stets, auch die Mitarbeiter der Betriebe zu integrieren, die von Eisen Knorr übernommen wurden. So ehrte Kötteritzsch Barbara Hoff für 45 Jahre Mitarbeiter – bei der einstigen Willi Karl Höftmann GmbH und der Eisen Knorr AG. Ebenfalls aus dem Hause Höftmann kommt Franz Schmid, der seit 40 Jahren in der Unternehmensgruppe tätig ist.

Vor 40 Jahre traten Werner Klotz und Manfred Meier (beide Außendienstmitarbeiter), Hans Oheim (Fahrer) und Willi Trottmann (Chef der Großhandelsabteilung für Haustechnik) gemeinsam als Lehrlinge in Kirchgeßners Firma ein. "Ein Top-Team", betonte Kötteritzsch. Trottmann erhielt sogar Prokura.

Exakt 30 Jahre lang stand Fußbodenfachberater Theobald Beßenreuther für die Kundenbetreuung in der Fußboden-, Teppich- und Holzabteilung parat – als kompetenter, stets freundlicher Ansprechpartner. Zum 1. August ging er in Ruhestand.

Dieter Kirchgeßner: "Familien-AG lebt für sich selbst"
"Das entscheidendste Erlebnis war für uns alle der Verkauf unseres alten Geschäftes in der Altstadt", bekennt Dieter Kirchgeßner, als er auf seine 50 Jahre bei der J.C. Knorr KG und der 2004 daraus entstandenen Eisen Knorr AG zurückblickt. An diesem Haus, lange Standort des über 240 Jahre alten Unternehmens, "hing unser ganzes Herz". Aber die Konzentration des Betriebes in Weiden-West sei wichtig gewesen, um die Firma gezielt entwickeln zu können. Den weiteren Bestand des Unternehmens glaubt Kirchgeßner gesichert. Er bedauert, dass sich keines der drei Kinder berufen fühlte, den Betrieb zu führen. Um den Bestand der 190 Arbeitsplätze zu garantieren, habe er sich schon 2004 entschlossen, eine Familien-AG zu gründen, die unabhängig von der Besitzer-Familie eine "eigene Institution" sei. "Die AG lebt für sich und für die Beschäftigten." Auch darum werde 2011 die Mitarbeiterbeteiligung eingeführt. An der Spitze wisse er mit den Vorständen Günther Kötteritzsch ("unser Eigengewächs") und Carl-Rudolf Pfletscher erfahrene Kaufleute. Deshalb habe er sich nun "aus der Rolle des lenkenden Vorstands" auf den "überwachenden und ratgebenden" Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden zurückgezogen. Die sei aber auch nur möglich gewesen, weil Frau Sigrid für ihn auf ihren Aufsichtsratsposten verzichtet habe. "Die Eisen Knorr AG ist für die Zukunft super aufgestellt." (wd)


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Pressebericht 12. August 2010

Im Verkauf einfach spitze

Europa-Berufsschule Weiden ermittelt die besten Juniorverkäufer

Weiden. Schon die Begrüßung des Kunden spielt eine entscheidende Rolle. Deshalb wird auch sie im Wettbewerb um den Titel "Bester Juniorverkäufer" bewertet. Bereits zum fünften Mal zeichnete die Europa-Berufsschule Weiden die besten Teilnehmer aus. Die Preisübergabe übernahm diesmal Cornelia Meichner, Vizepräsidentin des Wirtschaftsclubs Nordoberpfalz.

Der Preisverleihung vorausgegangen waren mehrere Verkaufsgespräche, welche die Schüler im Unterricht simulieren mussten. Dabei sollten sie alle in diesem Schuljahr gelernten Verkaufstechniken anwenden. Bewertet wurden dabei neben der richtigen Begrüßung des Kunden, die Bedarfsermittlung, die Vorlage der Ware dem Kunden gegenüber, Argumentation, Preisnennung sowie die korrekte Verabschiedung. Auch die Beherrschung der verbalen und nonverbalen Kommunikationstechniken war gefragt. Kurz gesagt: Es ging sowohl um die Pflicht als auch um die Kür.

In einem spannenden Wettbewerb standen sich dann die einzelnen Gruppensieger gegenüber. Im Finale mussten sie erneut ein Verkaufsgespräch führen. Als Juriy fungierten Cornelia Meichner sowie die Lehrkräfte Tamara Schildwächter-Reil, Robert Tietz und Brigitte Ross.

Sieger ist Philipp Kassel
"Bester Juniorverkäufer 2010" darf sich künftig Philipp Kassel nenne, der bei "dies und das" in Altenstadt eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann absolviert. Er erhielt Urkunde, Pokal und Geschenke. Die weiteren Gruppensieger sind: Melissa Bäumler (Kaufland), Andreas Baumer (mk-center), Dennis Brunner (Netto), Andreas Engemann (A.T.U), Daniela Gerhartl (Aldi), Florian Neumann (Fach-Zentrum Knorr) sowie Thomas Wache (Media Markt).


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Pressebericht 12. August 2010

Kirchgeßner beteiligt Mitarbeiter

Weiden. (wd) "Wir sind die Vorreiter. Wir hatten das erste private Telefon, den ersten Fernschreiber, den ersten Computer und waren der erste Baumarkt in der Stadt", betont Dieter Kirchgeßner nicht ohne Stolz. Er selbst feiert sein 50-jähriges Firmenjubiläum, wechselt vom Vorstand zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Eisen Knorr AG. Am Mittwoch gab der 72-jährige Unternehmen zudem bekannt, dass er ab 2011 die 190 Mitarbeiter an seiner Firma beteiligen wolle. "Es ist eigentlich ungerecht, dass der Betrieb mir gehört. Ich trage zwar das unternehmerische Risiko, aber meine Mitarbeiter schieben und ziehen, bringen den Laden nach vorn. Ohne sie wäre ich nichts. Sie sind der Garant für unseren Erfolg." Sie erhalten ab 2011 Aktion an der Eisen Knorr AG. "Vierteljährlich gibt´s Börsen. Wer will, kann Aktien an Kollegen oder die AG verkaufen."


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Pressebericht 15. September 2009

Gefahren im Straßenverkehr

Kinder sind nach wie vor die schwächsten Teilnehmer im Straßenverkehr. Sie auf die Gefahren aufmerksam zu machen, aber auch mit Themen wie Retten und Helfen vertraut zu machen, das sind die Ziele des Kinderverkehrstages, den mittlerweile schon zum zehnten Mal die Firma Knorr in Weiden durchgeführt hat.
Zahlreiche Organisationen und Einrichtungen wie das Technische Hilfswerk, das Rote Kreuz, die Feuerwehr oder die Polizei erlaubten auch heuer wieder auf dem Knorr-Parkplatz den Kleinen einen Blick hinter die Kulissen, bzw. in die Einsatzfahrzeuge zu werfen. Da konnten die Kids zum Beispiel "Probeliegen" auf einer Rettungsbahre im Sanka, sich hinter das Steuer eines Polizeiwagens klemmen, sich einen Kinder-Polizeiausweis ausstellen, oder von Profis die Fingerabdrücke abnehmen lassen.
Spielerisch konnten die Buben und Mädchen zudem einen Fahrparcours absolvieren, auf Dosen werfen oder auf die Torwand zielen.
Außerdem wartete noch eine gut bestückte Tombola, darauf von den glücklichen Gewinnern leer geräumt zu werden. Erkenntlich zeigte sich die Firma Knorr auch bei den Organisationen, die bei dieser Aktion regelmäßig mit von der Partie sind.
700 Euro, das ist unter anderem der Erlös aus dem Losverkauf des vergangenen Jahres, gingen zu gleichen Teilen an die Weidener Feuerwehr, das THW, die Verkehrswacht, das Rote Kreuz und den AvD Weiden.


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Pressebericht 12. und 13. September 2009

Sicher durch die Straßen

Kinderverkehrstag bei Knorr: Volles Programm mit Lerneffekt
"In Weiden hatten wir im vergangenen Jahr zwei Schulwegunfälle mit zwei verletzten Kindern", verdeutlichte Polizeioberrat Klaus Sennert. Und selbst diese zwei seien zu viel. Zum sehnten Mal fand am Freitag bei Eisen Knorr der Kinderverkehrstag statt. "Das heißt, zehn Jahre etwas tun für die Verkehrssicherheit", erklärte der neue Schirmherr Sennert.
Die speziell ausgebildeten Beamten ziehen durch Schulen und klären die Kinder über Verkehrssicherheit auf. Darüber hinaus veranstalten die Ortsverkehrswacht jedes Jahr die Jugendverkehrsschule. "Die Arbeit der elf Schulweghelfer und der Bundespolizei, die sich um die Sicherheit beim Zugfahren kümmert, ist nicht zu unterschätzen", so Sennert.
Bürgermeister Lothar Höher betonte, dass gerade zum Schulbeginn die Vorbereitung der Kinder auf den Straßenverkehr dringend notwendig sei, da sie am meisten gefährdet seien. "Der Kinderverkehrstag ist eine ausgezeichnete Aktion", lobte er.
Von Hunden chauffiert
Und den Kindern war einiges geboten. Sie konnten sich Krankenwagen, Feuerwehr- und Polizeiautos genau ansehen und einen Blick ins Innere werfen. Die Weidener Zug- und Begleithunde chauffierten die jungen Besucher über den Parkplatz. Durch den Verkehrssicherheitsparcour mussten die Radfahrer kommen, ohne ein Hütchen umzuwerfen. Darüber hinaus hüpften und malten die Kinder oder ließen sich schminken. Leider spielte das Wetter nicht ganz so mit, aber "wir sind zufrieden", freute sich die Organisatorin Isabella Wist. Der Erlös der Tombola ging an die teilnehmenden Organisationen.


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Pressebericht 10. September 2009

Acht junge Leute

haben ihr Berufsleben bei Knorr in Weiden im Einzelhandel begonnen. In den nächsten drei Jahren werden sie in den Abteilungen des Fach-Zentrums ihr Wissen und Können erweitern und sich zu kompetenten Fachberatern entwickeln. Ausbildung wird im Fach-Zentrum Knorr groß geschrieben und liegt dem Firmeninhaber Dieter Kirchgeßner schon immer am Herzen. Derzeit beschäftigt Knorr rund 30 Auszubildende. Carina Merten (Weiden), Stefanie Volkmer (Neustadt/WN), Stephanie Seiler (Letzau), Florian Neumann (Letzau), Lydia Hösl (Wernberg), Hubert Jakob (Weiden), Bianca Wörle (Leuchtenberg) und Lukas Meiher (Luhe) konnten sich heuer die heiß ersehnten Lehrstellen sichern. Begrüßt wurden sie von Vorstand Günther Kötteritzsch, Prokurist Willi Trottmann und Prokurist Günter Bauer.


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Pressebericht 09. September 2009

Besuch beim Leuchtturm

Arbeitsagentur wirbt mit Vorzeigebetrieb Eisen Knorr

(wüw) Auch nach dem 1. September kämpfen die Verantwortlichen der Arbeitsagentur um jeden Ausbildungsplatz. Agenturchef Siegfried Bühner besuchte am bayerischen Tag des Ausbildungsplatzes die Eisen Knorr AG - "einen Leuchtturm in Sachen Ausbildung". OB Kurt Seggewiß, Arbeitgeberservice-Leiter Klaus Gredinger und Pressesprecherin Petra Kunz begleiteten Bühner, um auf die beispielhafte Praxis aufmerksam zu machen und Nachahmer zu ermutigen.

Drei lebende Beweise der hervorragenden Ausbildungsarbeit des Betriebs empfingen den Besuch. Vorstandsmitglied Günther Kötteritzsch und die beiden Prokuristen Günter Bauer und Willi Trottmann begannen ihre Berufslaufbahn mit einer Ausbildung bei Knorr - und können inzwischen gemeinsam auf rund 100 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken.

Kötteritzsch brachte den Gästen zunächst einige Fakten zum Betrieb näher. 24 der derzeit 196 Knorr-Mitarbeiter seien Auszubildende - darunter 13 Mädchen. Auch wenn nicht mehr alle Lehrlinge nach der Ausbildung im Betrieb bleiben können, halte Knorr an der hohen Ausbildungsquote fest. "Dies ist auch gut so, denn eine Ausbildung ist auch ohne Übernahmegarantie extrem wertvoll", findet Bühner. Dies bestätigt auch Prokurist Bauer: "Selbst die Azubis, die wir nicht übernehmen können, stehen nach der Lehrzeit nicht auf der Straße", beschreibt er seine Erfahrungen.

Der gute Ruf des Unternehmens habe sich inzwischen herumgesprochen - davon zeugen die Bewerbungen, die jedes Jahr körbeweise eingingen - obwohl die Knorr AG ihre Stellen nicht einmal bei der Agentur meldet, um nicht völlig überschwemmt zu werden. Dafür biete das Unternehmen auch einiges - etwa interne Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Etwa 95 Prozent der Führungskräfte bildet das Unternehmen so selbst aus.

Seggewiß lobte das Unternehmen auch deshalb besonders, weil es Bewerbern eine Chance gebe, die bei anderen Betrieben nicht unterkommen und deshalb zunächst Bildungsmaßnahmen durchlaufen müssen. "Das macht häufig viel Arbeit", beschreibt Trottmann, "und manchmal fehlt das Erfolgserlebnis. Der Spaß wiegt den Ärger aber immer auf. Ich kann allen Betrieben nur empfehlen, jungen Menschen eine Chance zu geben - schon alleine, weil man dadurch selbst jung bleibt".


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Pressebericht 3. und 4. September 2009

Acht neue Facharbeiter in spe beim Fach-Zentrum Knorr

Für acht neue Auszubildende begann am Dienstag beim Fach-Zentrum Knorr ein neuer Lebensabschnitt. Die fünf jungen Damen und drei jungen Männer erhalten nun eine fundierte Ausbildung zur Kauffrau und Kaufmann im Einzelhandel und setzen sich gegen eine Menge weiterer Bewerber durch. In den nächsten drei Jahren werden sie in verschiedenen Abteilungen des Fach-Zentrums ihr Wissen und Können erweitern und sich zu kompetenten Fachberatern entwickeln. Begrüßt wurden die neuen Auszubildenden von Vorstand Günther Kötteritzsch (links), Hauptabteilungsleiter Willi Trottmann (ganz rechts) und Hauptabteilungsleiter Günter Bauer (rechts hinten). "Ausbildung wird im Fach-Zentrum Knorr groß geschrieben und liegt dem Firmeninhaber Dieter Kirchgeßner schon immer am Herzen", teilte das Unternehmen mit. Für dieses Engagement wurde die Firma bereits von der Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet. Derzeit sind bei Knorr rund 30 Auszubildende beschäftigt.


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Pressebericht 30. Oktober 2008:

Ein kleines Jubiläum

hatte das Fach-Zentrum Knorr zu feiern:
Eisen Knorr hatte am Wochenende zum fünften Oberpfälzer Kunsthandwerker-Markt eingeladen und viele kamen von nah und fern. Marketingleiterin Isabella Wist war überwältigt vom Besucherandrang. Töpfervorführungen, Korb- und Schwingelmacherei, Schnitzereien, Glasmalerei, Stricken, Basteln, Weben, Filz- und Klöppelarbeiten, Stoff- und Papierarbeiten, Perlen- und Weihnachtsschmuck, Goldschmiedekunst, Holzspielsachen und Designer-Vogelhäuschen wurden unter anderem gezeigt.
Über 30 Hobbykunsthandwerker präsentierten auf drei Etagen ihre kreativen Produkte und Ideen.


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Pressebericht 18. September 2008:

Richtiges Verhalten im Straßenverkehr

Rechtzeitig zum Schulbeginn ging wieder der Kinderverkehrstag
auf dem Knorr-Areal über die Bühne

Auch heuer war der schon zur Tradition gewordene Kinderverkehrstag des Fachzentrums Eisen-Knorr wieder ein voller Erfolg. Kurz vor Schulbeginn sollte den Kindern spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr vermittelt werden.

Isabella Wist Knorr, Marketing-Leiterin und Organisatorin: "Unserem Chef, Dieter Kirchgeßner und seinen Mitarbeitern ist, insbesondere zum Schuljahresbeginn, die Sicherheit der Kinder höchstes Gebot. Deshalb setzen wir auch in diesem Jahr zum neunten Mal diese gute Einrichtung fort." Tatkräftige Unterstützung leisteten die Polizeiinspektion Weiden, die Bundespolizei, die Ortsverkehrswacht Weiden und viele Institutionen wie Bayerisches Rotes Kreuz, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, AvD und Auto Club Europa (ACE), Stadtjugendring mit Spielwagen, Volksbank und Pfadfinder vom Stamm Thomas Morus. Schirmherr Polizeidirektor Josef Wittmann lobte in seiner Begrüßung das Engagment von Eisen-Knorr: "Dieser Kinderverkehrstag trägt seit Jahren in erheblichem Umfang dazu bei, dass die Zahl der verletzten Kinder im Straßenverkehr rückläufig ist. 2007 waren im Gesamtbereich der Polizeidirektion Weiden sieben Schulwegunfälle registriert worden, bei denen zehn Kinder verletzt wurden.
"Unsere Kinder sind das höchste Gut das wir haben. Und darauf müssen wir besondere Rücksicht nehmen", betonte der Direktionschef. Wittmann wies auch darauf hin, dass ebenfalls Senioren zu den schwächeren Verkehrsteilnehmern gehören und Kraftfahrer nicht nur an Schulen und Kindergärten, sondern auch an Senioren- und Pflegeheimen besonders vorsichtig fahren müssen. In Zusammenarbeit mit der Polizei zeigte die Verkehrswacht Weiden mit ihrem Vorsitzenden Heinz Kumpf auf einem großen Fahrrad-Sicherheits-Parcours, wie sich Kinder und Jugendliche richtig im Straßenverkehr verhalten müssen. "Wir sind sicher, die Verkehrssicherheit durch derartige Aktionen zu verbessern. Für die Ausrichtung danken wir dem Fachzentrum Knorr," so Kumpf.
Die Bundespolizei aus Waidhaus mit Hauptkommissar Roland Vogt und seinem fünfköpfigen Präventionsteam weckte mit ihrem Preisausschreiben "Sicherheit im Bahnverkehr" großes Interesse der Kids. Ein besonderer Liebling der Kinder an diesem Tag war "Toni der Bär". Er ist eine Präventionsfigur und wird bundesweit von der Bundespolizei eingesetzt. Er zeigt bei Einsätzen in Schulen und Kindergärten, wie sich die Kids im Bahnbereich und im Zug richtig verhalten müssen. "Die Kinder sind ganz narrisch auf Toni", so Vogt.


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Pressebericht 11. September 2008:

30 Azubis bei Knorr

Sieben Schulabgänger begannen Ausbildung

Strahlende Gesichter gab es zum Monatsanfang im Fachzentrum Eisen Knorr AG.
Sieben Schulabgänger, drei junge Damen und vier junge Männer, traten am 1. September ihre Lehrstelle als Kauffrau/mann im Einzelhandel an.

Ausbildungsleiter Günther Kötteritzsch, Hauptabteilungsleiter Willi Trottmann und Isabella Wist vom Knorr Marketing betonten, dass damit auch in diesem Jahr eine Tradition fortgesetzt würde, indem zahlreichen Jugendlichen eine fundierte Ausbildung gewährt wird.
Die Firma Eisen Knorr bildet derzeit 30 Lehrlinge aus. Der Großteil erlernt den Beruf Kauffrau/mann im Einzelhandel. Aber auch in den Sparten Bürokommunikation und Informatik bietet die Firma Ausbildungsplätze an.
Während ihrer dreijährigen Lehrzeit wechseln die jungen Leute im halbjährlichen Turnus die Abteilungen. "Dadurch werden unsere Lehrlinge in ihrem Beruf flexibel, lernen ständig Neues hinzu und es wird gewährleistet, dass sie die Vorgänge im Groß- und Einzelhandel sowie die enorme Vielfalt von über 60 000 verschiedenen Artikeln kennenlernen. Durch den regelmäßigen Abteilungswechsel wird den jungen Menschen ein breitgestreutes Wissen vermittelt. Das dadurch erworbene Können garantiert, dass sie bei eventueller Übernahme nach Beendigung ihrer Lehrzeit in jeder Abteilung in unserer Firma eingesetzt werden können", betont Ausbildungsleiter Günther Kötteritzsch.
Firmeninhaber Dieter Kirchgeßner und seinen verantwortlichen Mitarbeitern liegt die Ausbildung der jungen Menschen besonders am Herzen. Für dieses Engagement wurde die Eisen Knorr AG bereits von der Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet. Die sieben jungen Schulabgänger zeigten sich alle hocherfreut, in der heutigen Zeit einen Ausbildungsplatz erhalten zu haben.
"Ich freue mich auf den Umgang mit der Kundschaft und mit den Mitarbeitern den wir in unserem Beruf haben werden", sagte eine siebzehnjährige Auszubildende.


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Pressebericht 02. September 2008:

Knorr-Azubis starten in den Job

Die "glorreichen Sieben" begannen am Montag beim Fachzentrum Knorr ihre Lehre als Kaufmann und Kauffrau im Einzelhandel. Die drei jungen Damen und vier jungen Männer strahlten um die Wette, konnten sie doch termingerecht einen Ausbildungsplatz ihr Eigen zu nennen. In den nächsten drei Jahren werden sie in den verschiedenen Abteilungen des Hauses ihr Wissen und Können erweitern. Die Ausbildung wurde schon vor Jahrzehnten in der Eisen-Knorr AG groß geschrieben. Dem Firmeninhaber Dieter Kirchgeßner lag diese soziale Aufgabe am Herzen. Derzeit beschäftigt Knorr rund 30 Auszubildende. Jährlich übernimmt das Unternehmen aus diesem Kreis der erfolgreichen Gehilfen Mitarbeiter mit festen Verträgen.


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Pressebericht 19. März 2008:

Natürlicher Schutz

Gartenbauverein informiert sich über Hilfe für Pflanzen

Was tun gegen Pilze und tierische Feinde? Günter Rösch, Dieter Kirchgeßner und Peter Zirngibl informierten die Mitgliedern des Obst- und Gartenbauvereins über Pflanzenschutz.

Rosen sind von zahlreichen tierischen Feinden und Pilzen bedroht. Am häufigsten treten Blattläuse auf, die den Pflanzensaft saugen. Der Obst- und Gartenbauverein mit Vorsitzenden Klaus Fischer hat daher die Gartenabteilung der Firma Knorr gebeten, über Pflanzenschutz und Krankheiten zu informieren.
Mitglied und Hausherr Dieter Kirchgeßner freute sich über den Besuch.
Pflanzenschutzberater Günter Rösch erläuterte an Rosen-Schädlingen den Schutz und gab Anregungen auf Witterungsbedingungen, Nässe im Boden, Lichtmangel und Bodenbeschaffenheit zu achten. Diese Voraussetzungen und ein humoser Boden seien schon viel wert, um die Pflanzen zu schützen. Dann nannte er auch die natürlichen Alternativen zu Sternrußtau, Mehltau und Rost.
Gartenabteilungsleiter Peter Zirngibl zeigte Spritzmittel, welche einen Rundumschutz bieten. Er stellte auch natürliche Wirkstoffe und umweltfreundliche Anwendungen vor.
Wichtig seien auch saubere Werkzeuge. OGV-Vorsitzender Fischer dankte den Referenten mit einem Geschenk.